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Ja, richtig gelesen. Mir ist so langweilig. Das bezieht sich allerdings nur aufs Hobby, das ich nicht ausüben darf. Ärztliches Verbot! Pah, das ist so öde. Zwei Spinnräder stehen hier, die nicht arbeiten dürfen. Die beiden Schönheiten jammern richtig erbärmlich. Auftragsstricken ist leider auch nicht. Obwohl das Gestrick eigentlich vom Gewicht her recht leicht ist, ist es dennoch zu schwer. Nichts darf ich, also kann ich eigentlich auch nichts zeigen.

Eigentlich … hätte ich da nicht noch eine Reserve in Petto.

Ich berichtete ja von unserem “wilden” Faserwichteln. Auf die Idee brachte uns unser Tiescherle, in der Bloggerwelt als GabyCreativ bekannt. Sie hat den ganzen Spaß, und das ist es wirklich, bei Ravelry schon mitgemacht. Klar hat sie uns damit voll infiziert und nun sind wir schon in der 2. Runde. (Ich warte nur noch auf meine Faserlieferung, die bestimmt morgen kommt).

Bei unserer Wichtelei färbt jede Teilnehmerin zwei 100g-Kammzüge (oder kauft sie). 100g werden an den Wichtelpartner verschickt, 100g behält man selbst und verspinnt es. Beide Färbungen, die unterschiedlicher gar nicht sein können – egal ob Färbung oder Faser -, werden dann miteinander verzwirnt. So entstehen wunderschöne Garnkreationen, die man nie vermutet hätte. Ist man mal ehrlich zu sich selbst, so ist man doch viel zu ängstlich, einfach mal wild die unterschiedlichsten Singles miteinander zu verpaaren, oder?

Nun denn. Bei der ersten Wichtelrunde bekam ich einen wunderschönen, lustig bunten Babyalpaka-Kammzug. Kurioser Weise hat er sehr gut mit meinem kunterbunten Polwarth-Kammzug zusammen gepasst. Die Färbungen waren ähnlich. Ich fand das lustig.

Hier die Geschenke und der wunderweiche Babyalpaka-Kammzug. Ein “Drecksack”. Ich habe mich riesig darüber gefreut.

Auf der Spule sah das dann so aus…

Mein grellbunter Polwarthkammzug zeigte sich dann so…

Beide nebeneinander …

und meine Färbung angesponnen…

Diese beiden Kuschelfasern ergaben dann …

(bisschen blass, trotz Tageslicht) Hier noch mal eine andere Aufnahme, die zwar nicht so schön ist, aber die Farben doch besser zeigt.

Zwei Stränge wildgemischt und so schön (mir gefallen sie). Ein kleiner Rest meiner Färbung war dann noch übrig. Den habe ich mit sich selbst gezwirnt.

Statistik:

Gesamtgewicht: 246g

Lauflänge ges.:  ca. 867m

Das sollte doch für einen Pulli, ein Jäckchen oder eine ärmellose Weste oder oder oder … für eine kleine Räubertochter reichen.

Anstricken darf ich ja nicht! :(

Tja, das alles war aber bereits Mitte März. Mir ist so langweilig. Um mich finanziell mit dem Kauf von Anleitungen, die ich so finde und die mich reizen und die ich unbedingt stricken möchte nicht zu ruinieren, habe ich dann heute Fasern angefasst. *lach Die Sucht war zu groß.  Was für ein himmlisches Gefühl. Aber ich habe nicht gesponnen und natürlich nicht gestrickt. Dafür aber gefärbt. Jawoll. Das hat der Doc ja nicht verboten. Das Ergebnis der Minifärbeorgie gibts dann nächstes Mal.

Einen schönen Start in die neue Woche … bis dann

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… Zeit für das Blog. Ja, es heißt DAS Blog, weil das Wort “Blog” ein Kürzel von Weblog (Web-Log) ist. Ich kann auch schlau schwätzen *lach.

In meinem letzten Eintrag deutete ich kurz an, dass mein Herr SüßAdmin für mich gebastelt hat. Höchstoffizieller Auftrag meinerseits, der auch prompt erfüllt wurde. Darf ich vorstellen? Mein Blending-Board.

Mir sind die Blendingboards, die man in diversen Shops käuflich erwerben kann, einfach zu teuer. Außerdem sind wir kreativ. Alles was man preiswerter und genau so gut selbst bauen kann muss nicht für teuer Geld gekauft werden. Das teuerste Zubehör für mein Board war der Kardenbelag für nicht mal 30 Euro zzgl. Versand. Der Rest ist pillepalle. Ein Brett hat man entweder irgendwo rumfliegen, nutzt ein stabiles Küchenbrett oder kauft, so wie wir, ein schönes Brett im Baumarkt. Gefräßt, geschliffen und was man da alles machen kann ist es dann auch recht schnell.  Nun nur noch den Kardenbelag aufkleben und anschließend mit einem Elektrotacker nochmals festtackern. An der Rückseite wird ein abnehmbarer Fuß/Stütze angebracht. Fertig ist das Blendingboard und das zu einem Drittel des Preises, den ich hätte zahlen müssen.

Noch ein paar Bilder? Klar doch, gerne.

Wie man sieht, bin ich schon fleißig mit der Rolagherstellung beschäftigt. Frau muss ja testen, ob alles so funktioniert, wie es soll.

Wie man sieht, funktioniert es prima. Als Stäbe dienen mir Ruderstäbe äääääähm, Jackennadeln. Mit denen stricke ich nicht. Ich komme mir damit wirklich vor, als würde ich rudern. Völlig unhandlich und unbequem. Die Nadeln habe ich irgendwann mal von irgend wem vererbt bekommen. Seitdem wurden sie schon vielfach zweckentfremdet. Jetzt eben fürs Blendingboard.

Natürlich stricke ich auch noch an meinem Auftrag. Es geht nur langsam voran. Aber wie heißt es so schön? “Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.” In den Osterferien werde ich mir aber wirklich mal die Zeit gönnen und stricken – so oft und so lange und ausgiebig wie ich es möchte.

Einen kleinen Zwischenstand kann ich aber dennoch zeigen. Um den Verlauf der Segmente bzw. deren farbliche Anordnung mal richtig sehen zu können, habe ich ein längeres Nadelseil angebracht. Mir gefällt es bis jetzt sehr gut und der Empfängerin auch.

Das wars auch schon wieder. Ich wünsche allen einen schönen Start in die neue Woche.

 

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… deshalb lest bitte selbst und, wer kann, helft, teilt, macht es publik!

Fashion Kitchen

 

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… einfach mal die Zeit, um wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben. Die letzten Tage waren sehr stressig. Mal abgesehen von der Arbeit, gab es auch noch richtig Ärger mit DHL. Nichts wurmt mich mehr, als Unzuverlässigkeit. Noch dazu, wenn man für eine Leistung eigentlich schon mehr bezahlt, als man zahlen müsste. Das aber auch nur, um sicher zu gehen, dass alles seinen geregelten Gang geht. Dieses Mal war es sogar sehr gut, dass ich, anstatt eines Päckchens (das es nun mal nur war), lieber den Preis eines Paketes zahlte, um die Sendung verfolgen zu können. Ganze 2 Wochen hats gedauert, zwei Anrufe, einen Nachforschungsauftrag, bis mein Paket-Päckchen endlich bei der Empfängerin ankam. Ich habe mindestens Drölfzig graue Haare mehr, mein Nervenkostüm ist überdehnt, mal ganz abgesehen von der Wut, die sich in mir mehr und mehr ausbreitete. Aber es ist nun endgültig alles gut. Ich hoffe, meine Wichtelprinzessin freut sich wenigstens ein bisschen. Langsam komme ich auch wieder auf Normaltemperatur.

Um mich ein wenig abzulenken, habe ich ein bisschen gestrickt, gesponnen, Vorbereitungen für meine AG in der Schule erledigt und meinem Herrn SüßAdmin eine kleine Bastelarbeit übergeben.

Heute zeige ich aber erst Mal nur das Gestrick, eine Überraschung, die hier unerwartet einzog und eben die Vorbereitung für die AG. Die ist auch gestrickt und nichts weltbewegendes.

Im vergangenen Jahr habe ich begonnen, die kuschligen Alpakafasern einer Freundin zu verspinnen. Diese machten sich dann mit ein wenig Verspätung auf den Weg zu ihr. Doch das war nicht das Endziel. Sie reisten weiter zu Steffi. Obwohl ich mehrfach erwähnte, dass ich nichts fürs Spinnen haben möchte, hat mir Steffi richtig ge.le Socken gestrickt. Die Farbe ist einfach mega und gefällt mir richtig gut!

Gefärbt wurde die Wolle von Frau Kuschelwolle. Hammer. Leider bringt das Foto die Färbung nicht mal ansatzweise richtig rüber. Also muss man mir glauben, dass es einfach nur Klasse ist. Liebe Steffi, eigentlich gehört Dir der Pöppes versohlt, aber das kann ich ja schlecht machen. Herzlichen Dank für die tolle Überraschung. Die Socken passen wunderbar, Farbe – wie erwähnt – endg.il. Die Socken machen einen richtig schlanken Fuß *lach.

Ich selbst habe, oh Wunder – sie hats wieder getan – ein paar Sockenwollreste verstrickt. Herausgekommen sind ein paar Dickerchen. Hat, für meine Verhältnisse, ewig gedauert. Aber die Zeit, die Zeit … woher nehmen, wenn nicht stehlen.

Es sind halt Socken. Was soll man mehr dazu schreiben. Durch die doppelt genommene Wolle normalerweise recht schnell gestrickt. Mir dienen sie als Hausschuhersatz. Ich mag keine Hausschuhe, laufe normalerweise lieber barfuß. Nur im Winter, oder an wirklich kalten Tagen ist es etwas ungemütlich an den Füßen. Frau wird halt älter, neech? *gg

Mit meinen Kindern in der Schule bereiten wir uns schon auf Ostern vor. So haben wir in den vergangenen zwei Wochen Osterkörbchen gebastelt und mit viel Glitzer und PlingPling verziert. Die Kinder sind vom Alter her buntgeschüttelt. 1. bis 4. Klasse. Mit einer Ausnahme (ein Junge) alles Mädchen. Alle sehr lieb, unterschiedlichste Nationalitäten, unterschiedlichstes Temperament. Es macht einfach Spaß. Nun geht es daran, die Körbe zu befüllen. Natürlich nicht nur mit Süßkram. Nein, da muss auch was wolliges rein. Also werden wir Osterhasen “nähen/basteln”. Da die Kiddis nicht (noch nicht) stricken können – wobei, da ist noch eine Ausnahme, dazu gleich mehr – habe ich also vorgearbeitet.

Links die Quadrate habe ich schon zu Osterhasen umfunktioniert. Verschieden große Quadrate ergeben dann eben verschieden große Osterhäschen. Der rechte Stapel ist das Material für die Kids. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt. Ich hoffe natürlich – Osterhasen.

Ein Mädchen aus “meiner” Gruppe ist sehr talentiert was Handarbeiten und Basteln betrifft. Sie kommt ursprünglich aus Bayern und erzählte mir, dass an ihrer alten Schule noch Handarbeit unterrichtet wird. Das finde ich so schön. Warum wird das nicht an allen Schulen unterrichtet? Handarbeiten, egal ob Nähen, Stricken, Sticken usw. legt doch auch schon einen Grundstein fürs Leben. Immer weniger Menschen sind in der Lage sich mal eben eine Naht selbst zu “reparieren”. Wir mutieren immer mehr zur Wegwerfgesellschaft. Schade! Aber die kleine I. werde ich fördern, auch privat. So ein Talent darf man nicht verkümmern lassen!

Genug für heute. Ich werde mich jetzt mit Stricknadeln bewaffnet auf die Couch werfen und an meinem vorrangigen Auftrag weiter nadeln. Der möchte nämlich auch endlich fertig werden. Vom Wichteln und Spinnen und der Bastelarbeit des Herrn SüßAdmins dann beim nächsten Mal mehr.

Ein schönes Wochenende wünscht

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Es ist Sonntag …

… Das heißt für mich, die Woche mit einem kleinen Blogbeitrag zu beenden. Es ist sogar mal was Maschiges fertig geworden. Völlig unspektakulär, aber fertig ist fertig.

Vergangene Woche zeigte ich meine versponnene quietschbunte BFL-Nylon-Wolle. Sonntag Abend hatte ich sie bereits angestrickt. Doch mehr als ein jämmerlich kleines Bündchen wurde nicht fertig. Freitag klüngelte ich gemütlich auf der Couch und freute mich auf das bevorstehende Wochenende. Gemütlich heißt für mich aber auch, dass ich irgend etwas hobbymäßiges zu tun haben muss. Die Hände faul in den Schoß legen kann ich einfach nicht. Also legte ich los und konnte so heute am Nachmittag die Stinos beenden.

Ich habe es sogar geschafft, einen fast identischen Farbverlauf in beiden Socken zu stricken. Ich sage nur Wickeltechnik *lach. Die Socken sind warm, fühlen sich traumhaft weich an und gefallen mir so, wie sie sind. Von der Wolle habe ich noch ca. 60g übrig. Die werden eingetütet und verwahrt. Ich habe noch ca. 150g Kammzug, der bebuntet und versponnen werden möchte. Ist das erledigt – irgendwann – werde ich die Wolle dann schon irgendwie mit verstricken können. Wenn nicht, werden es Kindersocken. Abnehmer finden sich bestimmt.

Nun gehts auf in eine neue Arbeitswoche. Donnerstag habe ich vermutlich frei, aber das entscheidet sich noch richtig. Schauen wir mal, was wird. Bis dahin wünsche ich eine schöne und stressfreie Zeit. Genießt die angekündigten Sonnenstunden.

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Das Wochenende …

… ist fast zu Ende. Normaler Weise würde ich sagen: Schade. Doch dieses Mal bin ich froh, dass es vorbei ist. Mein Herr SüßAdmin hat meinen Laptop neu aufgesetzt. Der hatte es mehr als nötig. Doch  mir Dummpaddel ist natürlich bei der Installation einer freien Fotobearbeitungssoftware ein richtig blödes Missgeschick passiert. Boah, ich hätte mich selbst in den Allerwertesten beißen können, wenn ich wüsste, wie ich da ran komme. Also gings heute von vorne los. Alles zurück auf Anfang.

Die Zeit, in der H. da am “operieren” war, habe ich dann anders genutzt. Erst das übliche Blabla wie Kuchen backen und Malzeiten vorbereiten. Dann aber Fasern bebunten für ein geplantes Wichteln. Natürlich mussten da auch gleich ein paar Fasern mit in den Färbetopf, die ich gleich verspinnen kann und nicht erst zum eigentlichen Wichtelzeitpunkt.

Ich habe mir BFL/Nylon gefärbt – quietschbunt. Das ist sonst überhaupt nicht meine Art bzw. meine Farbvorliebe. Vielleicht schreit aber mein  inneres nach fröhlich bunten Farben, um nicht zu sagen Frühling. Ich möchte so gern wieder im Gärtchen sitzen, um dort dann ein bisschen mit Fasern & Co. arbeiten zu können.

Bis es soweit ist behelfe ich mir eben mit diesen bunten Farbtupfen.

 

Natürlich wurde der Kammzug im Turbogang getrocknet. Ich wollte anspinnen. 

So sind heute Mittag beide Spulen befüllt gewesen. (Nein, ich habe natürlich gestern abend schon angefangen, zu spinnen).

Verpaart habe ich sie dann am Nachmittag.

Jetzt bin ich gespannt, wie die quietschbunte Wolle verstrickt aussehen wird.

Wir werden sehen.

In diesem Sinne – angenehmen Start in die neue Woche

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… ist am vergangenen Mittwoch bei mir eingezogen. Lange Zeit schon liebäugelte ich mit einem Reisespinnrad, doch das nötige Kleingeld fehlte oder wurde für andere, viel wichtigere Dinge benötigt. Also habe ich gespart, gespart und nochmals gespart – über sehr, sehr lange Zeit. Jetzt endlich war es soweit. Nachdem ich mich ausgiebig informiert habe und nur noch wenige Zweifel vorhanden waren, habe ich vergangenen Montag ein Kromski Sonata beim Wollschaf geordert. Glücklicherweise gibt es da die Option, dass man ein Spinnrad mieten kann. Das heißt, dass ich mich erstmal vertraut machen kann, ob ich mit dem Doppeltritt und dem Rad überhaupt zurecht komme. Ich habe bisher auf meinem Prelude mit Einfachtritt gesponnen. Somit war also nicht gesagt, dass ich mit dem Doppeltritt zurecht komme. Eine “Angst”, die sich als völliger Blödsinn heraus stellte. Ich habe überhaupt kein Problem mit dem Doppeltritt. Ich spinne mit dem Rad, als hätte ich nie auf einem anderen gesponnen. Es macht Spaß, auch wenn ich wenig Zeit habe, mich wirklich ausgiebig vertraut zu machen.

Hier ist der Neuzugang. Das Bild habe ich am Mittwoch, als das Rad hier ankam, mit dem Handy bei jämmerlicher Beleuchtung gemacht. Natürlich gibts einen Rucksack dazu. Ich möchte das Radl ja schließlich gut verpackt mitnehmen können.

Der Graf darf natürlich nicht fehlen *lach.

Hier noch mal meine beiden Kromskis in trauter Zweisamkeit.

Erst am Freitag und Samstag kam ich dazu, mal etwas zu spinnen. Ich habe mir Alpaka-Bats geschnappt, die ich im Sommer kardiert hatte. Zwei Farben, wild durcheinander versponnen. Es hat richtig Spaß gemacht. Ein schöner, gleichmäßiger Faden ist entstanden. Natürlich habe ich es mal wieder geschafft, die Spule komplett auszulasten. Da ging nicht ein Fitzelchen Wolle mehr drauf.

Das heißt für mich, dass die nächste Hobbyanschaffung ein Jumbo-Flyer sein wird. Da kann ich dann wenigstens Zwirnen bis zum umfallen.

Abgehaspelt, aber noch nicht gewogen, ausgezählt und gebadet sieht die Wolle doch trotzdem schon schön weich aus.

Inzwischen hat die Schönheit ihr wohlverdientes Entspannungsbad genommen. (Es kam immer noch viel Schmutz aus den schon gewaschenen Fasern. Will man gar nicht glauben, was sich da an Schmutz und Staub  festsetzt.)

Sobald sie getrocknet ist werde ich sie wiegen und die Lauflänge ermitteln. Das trage ich dann in der Wollistik nach.

Morgen ist Montag. Der Arbeitsalltag hat uns wieder. Lasst Euch nicht zu sehr stressen. Bis bald!

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… und ich habe doch tatsächlich mal was strickiges zu zeigen. Es ist nicht viel. Doch ich habe es tatsächlich in der Woche zum Feierabend mal geschafft, ein paar Maschen zu stricken. Muss ich auch, sonst wird das nie was mit dem versprochenen Poncho/Überwurf/Tuch/alles-in-einem-Projekt.

Gewünscht war, wie schon oft erwähnt, viel Schwarz, Rot und wenig Weiß. Bisher sieht das dann so aus.

Viel erkennen kann man vom Muster, das durch die verkürzten Reihen entsteht noch nicht. Leider lässt es sich aber auch nicht besser fotografieren, weil es so breit ist. Vielleicht wird es besser, wenn ich noch ein wenig mehr gestrickt habe.

Hier noch Mal aus einer anderen Perspektive aufgenommen. Bringt zwar auch nicht viel, aber Versuch macht kluch oder so ähnlich. Mit der roten und weißen Wolle werde ich auskommen. Schwarz werde ich noch nachspinnen, aber das ist auch kein Problem. So habe ich genügend Abwechslung.

Ich wünsche einen schönen, stressfreien Wochenstart und hoffentlich nicht wieder solchen Eisregen

Bis die Tage

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Schon wieder …

… ist das Wochenende fast vorbei. Zeit, ein paar Zeilen zu schreiben.

Mein Header hat sich geändert. Ich war das alte Bild leid, auch wenn ich dem kreativen “Erbauer” dafür noch etwas schuldig bin. Das wird aber noch. Was ich verspreche, halte ich. Das neue Bild habe ich am Freitag auf dem Weg zur Arbeit fotografiert. Ja, es gibt selbst in der großen, hässlichen Stadt ab und an, wenn auch selten,  ein paar schöne Ansichten.

Viel fertig gestellt habe ich in dieser Woche nicht. Ich war abends, nach der Arbeit, einfach zu platt. Gestern und heute habe ich ein wenig gesponnen. Das bisher fertig versponnene Garn wird gerade von meinem Herrn SüßAdmin verknäult, so dass ich heute abend evtl. noch anstricken kann. Ob ich beginne oder doch eher noch ein wenig am Spinnrad sitzen werde, entscheide ich, wenn es soweit ist.

Hier nun erstmal ein Bild von den drei Farben, die in das neue Projekt einfließen werden.

Merino/Maulbeerseide: insgesamt (alle drei Farben) 644g/1844m, zweifach gezwirnt

Schwarz muss ich noch einiges nachspinnen, da es die Hauptfarbe sein wird. Mit Rot und Weiß sollte ich ausreichend versorgt sein. Wenn nicht, ist da noch Fasermaterial da, um notfalls nachspinnen zu können.

Wenn ich jetzt noch herraus finde, wie man eine Tabelle in WordPress erstellt, werde ich eine Jahresstatistik aufbauen über das, was ich versponnen und verstrickt habe.

Ich wünsche einen schönen Wochenstart und möglichst wenig Stress. Bis die Tage

 

 

 

Wieder ist das …

… Wochenende fast vorbei. Zeit für mich, wieder etwas zu bloggen. Viel ist nicht fertig geworden, denn Arbeit und Familie gehen vor. So habe ich wenigstens zwei Paar Socken angestrickt. Noch habe ich ein paar bunte Sockenwollvorräte, die verarbeitet werden wollen. Richtig. Wie ich oft erwähnte, mag ich bunte oder bunt geringelte Sockenwolle gar nicht. Aber deshalb in den Müll werfen? Nein. Die Socken kann man gut verschenken, wenn jemand Bedarf hat. Außerdem habe ich ein “Opfer” gefunden, das Socken stricken lernen möchte. Nur weiß die Kollegin noch nichts von meinem Angriff auf sie . Heute Abend werde ich das notwendige vorbereiten und ihr dann morgen als kleine Hausaufgabe in die Hand drücken. Mal schauen, was wird. Ich bin aber optimistisch.

Dank Lika, die mir ganz schnell die noch benötigten Fasern für den Prioritätenauftrag (wat’n Wort) besorgt und mir den Kammzug dann auch noch in Windeseile zugesendet hat, konnte ich gestern (da kam das Paket hier an) und heute zwei Spulen voll spinnen. Das heißt, die zweite Spule ist fast voll, so dass ich heute noch mit dem Zwirnen anfangen kann. Da ich aber Schwarz, das dann die Grundfarbe des Strickstückes sein wird, in größerer Menge benötige, werde ich etwas mehr davon verspinnen müssen. Ich hoffe, dass ich in der Woche die nötige Muße dazu habe. Ansonsten kommt ja wieder ein Wochenende. Ist das dann alles abgeschlossen gehts ans Stricken. Ich bin so gespannt, ob das alles so klappt, wie gewünscht. Hier noch das obligatorische Spulenbild. Wieder mal ein “bewegtes” Bild. Man sieht die Spule tanzen und den Flügel “fliegen”. Ich mag diese Bilder. Sie sind so lebendig.  Mein Herr SüßAdmin konnte das super mit seinem Smartphone einfangen. So schöööööööööön *gg

Von den angestrickten Sockenpaaren gibts noch kein Foto. Das folgt dann, wenn sie irgendwann mal fertig sind. Ich wünsche einen schönen Start in die neue Woche.

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