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… ein weltweites Projekt für einen sehr guten Zweck. Erst vor kurzem habe ich gelesen, dass die Blutreserven in Chemnitz sehr knapp sind und händeringend Blutspender gesucht werden. Nun ist Chemnitz leider sehr weit weg von uns, auch wenn sich meine Heimat nur ca. 60 km von Chemnitz entfernt befindet. Aber da wohne ich nicht mehr. Trotzdem kann man auch hier, bei Euch, weltweit mit kleinen, schönen Dingen wachrütteln und auf Notstände, die wirklich lebenswichtig sind, aufmerksam machen.

“The little yellow Ducks Project” ist ein solches Konzept, das gerade uns Handarbeiterinnen einen Weg zeigt, wie man Menschen erreichen kann. Ich kopiere jetzt einfach mal meinen Text, den ich “meinen” Viren geschrieben habe.

(Zitat:)
…unsere Heksana erwähnte hier irgendwo mal, dass sie bei Ravelry am “The little yellow Ducks Project” teilnimmt. Heute Nacht habe ich mich dann mal auf die Suche gemacht und was soll ich sagen, ich bin begeistert.

Nähere Informationen findet Ihr auch auf der Homepage zum Projekt. Dort findet Ihr, genau so wie bei Ravelry oder über google, leichte, freie Anleitungen. Ihr könnt die kleinen Enten nähen, häkeln oder stricken.
Die Anhängekärtchen, die an jedem Entchen angebracht sein sollten könnt Ihr Euch HIER downloaden. Im Innenteil der Klappkarte ist dann noch Platz, um vielleicht ein paar nette Worte oder den Namen der Ente/Nummerierung einzutragen.

Auf der Homepage findet Ihr noch eine Weltkarte (googlemap), in der jetzt schon viele Fundorte von den Adoptiveltern der Entchen eingetragen wurden.

Sollte die ein oder andere Probleme bei evtl. englischen Anleitungen haben, dann helfen wir gern. Vielleicht hat auch jemand mit mehr Englischkenntnissen, als meinen, die Möglichkeit, an die jeweiligen Designer mal eine Mail zu schreiben.
Ich habe mich für eine gestrickte Ente nach der Anleitung von Alan Dart entschieden und bin ohne Probleme damit klar gekommen. Sie lässt sich wirklich ganz leicht nachstricken.

Hier also mein Ergebnis:
Bild
Quelle: AnleitungBild
Quelle: AnleitungBild
Quelle: Anleitung

Schnattchen verlässt mich dann morgen, wenn wir zum Wochenendeinkauf starten. Mal schauen, wo ich sie da postiere. Davon wird natürlich auch immer ein Foto und eine Ortsangabe gemacht.

Ich denke, dass das ganz viel Spaß machen wird und der Zweck, dem diese Aktion dient, ist es allemal wert. Holger ist Blutspender und auch ber der deutschen Knochenmarkspende registriert. Er bekommt auch noch Schnattis mit, wenn ich noch ein paar fertig habe.

Also, wer hat Lust und würde mitmachen?

(Zitat Ende)

 

Schnattchen lässt sich sehr schnell stricken und so sind schon einige mehr fertig. Mein Pubertier wollte heute unbedingt auch eins zur Adoption freigeben und hat sich aus der Schnattchenherde eine Ente gegriffen und sie dann unter die Leute gebracht. Natürlich hat die Pfeife das Pubertier vergessen, ein Foto zu machen. Aber ich weiß in etwa, wo Schnattchen sich aufhält oder vielleicht schon gefunden wurde. Nun sind wir beide gespannt, ob sie auch in der Karte eingetragen wird. Wir würden uns freuen. Noch mehr freuen würde ich mich allerdings, wenn sich viele Handarbeiterinnen an diesem Projekt beteiligen würden. Also, auf geht’s. Lassen wir die Nadeln klappern, die Nähmaschinen rattern oder oder oder….

In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende

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