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…. oder so ähnlich *lach.

Lange habe ich wieder pausiert. Ich bin ein wenig blogfaul geworden. Das heißt aber nicht, dass ich mein Blog komplett im Sande verlaufen lasse. Ich habe nur einfach keine Lust mehr, hier regelmäßig zu schreiben. Schließlich ist es ein Hobby, das mein Hobby betrifft und kein Zwang, weil alle oder viele das machen. Nein, alles nach Lust und Laune. So, wie es eben sein sollte bei einem Hobby.

Heute geht es auch nicht um mein faserig-wolliges Hobby, sondern um eine Freizeitbeschäftigung, die mich nunmehr seit einem Jahr fest in ihren “Klauen” hält. Das Backen. Früher waren es nur kurzweilige “Anfälle”, die mich heimsuchten. Jetzt hats mich, wie schon erwähnt, seit langer Zeit erwischt und es macht immer noch Spaß. So entstehen Cupcakes, Muffins, Plätzchen, Brote und Brötchen … einfach alles, was auch nur ansatzweise mit Backen zu tun hat, lebe ich aus. Irgendwie scheint die Begeisterung auf meinen Sohn übergesprungen zu sein, denn auch er steht nun des öfteren in der Küche, durchblättert meine Rezepte, Backbücher oder das Internet und legt dann einfach los. Seine Favoriten sind Waffeln. Die macht er mit Hingabe und es werden kleine, leckere, Kunstwerke.

Nun muss man keine Angst haben, dass ich jetzt zum Foodblogger “mutiere”. Nein, das liegt mir fern. Aber ich werde wohl doch das ein oder andere Backwerk hier zeigen und vielleicht auch ab und an mal ein Rezept dazu veröffentlichen.

Da ich aber mit Leib und Seele “weightwatchere”, werden dann auch die Rezeptangaben Bezug auf Weight Watcher® nehmen. Wer das ein oder andere nachbacken möchte, aber eben nicht mit den leichteren Zutaten arbeiten möchte, der kann diese ja dann austauschen. Das bleibt jedem selbst überlassen.

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Blogbeitrages. Ich wurde assimiliert, verleitet, Geld für mein Zweithobby auszugeben, obwohl ich mein kleines, monatliches Hobby-Budget für diesen Monat schon ausgeschöpft habe.

Bei Steffi von CupCake Werk entdeckte ich in einem ihrer Beiträge ganz lecker anmutende Schoki-Cookies. Die sahen aus, als wären sie gekauft worden. So lecker und schön. Das Set für die Herstellung dieser Plätzchen musste ich einfach haben. Also dem Link gefolgt, ein wenig umgesehen und, Dank des Preises, erst mal auf “Halde” gestellt.

Ruhe gelassen hat es mir aber trotzdem nicht. Also ab auf die Suche. Das geht doch bestimmt auch preiswerter, oder? Klar! Ich wurde fündig und habe doch schon ein paar Euro beim Kauf gespart. Trotzdem sind es die Originalteile der Firma Silikomart.

Nach einer Woche kam dann auch die Lieferung und nun konnte mich nichts mehr halten. Plätzchen nach eigenem Rezept gebacken, Bitterschoki-Blättchen hergestellt und entstanden sind so meine ersten Schokiaufleger-Plätzchen. Natürlich habe ich auch mit weißen Schokoladenauflegern gearbeitet. Aber die sind schon alle aufgefuttert worden. Ja, die Männer des Hauses sind gnadenlose Vernichter. Ich konnte gerade noch die letzten vier Kekse für ein Fotoshooting retten.

Diese leckeren Plätzchen sind auch ein schönes, kleines Geschenk aus der Küche, wenn man Freunde oder Bekannte besucht.

Auch gern genascht – kleine Kuchenpralinen. Egal ob als Mini-Gugl oder, wie hier, als Mini-Röschen.

Schnell gebacken, hübsch verpackt und schwupps, schon weggenascht.

Stricktechnisch gibt es dann demnächst auch wieder etwas zu zeigen.

Bis dahin genießt die Zeit

 

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